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- Der
jährliche Stromverbrauch stieg in den letzten 50 Jahren um
2% pro Jahr und hat sich seither vervierfacht.
- Ein
Wasserwirbelkraftwerk ist ein kleines Flusskraftwerk welches zur
Erzeugung von Naturstrom bei einem Gefälle ab 0,7 m und Wassermenge
ab ca. 1000 Liter pro Sekunde geeignet ist.
- Ein
langsam drehender Rotor mit ca. 20 Umdrehungen pro Minuten treibt
den Generator.
- Die
Pilotanlage von Schöftland
- Beckendurchmesser:
6,5 m
- Fallhöhe:
1,5 m
- je
Wassermenge 5 bis 15 kW elektrische Leistung pro Stunde
- Investitionsvolumen:
CHF 340'000
- Amortisationsdauer:
20 bis 25 Jahre mit Einnahme von CHF 0,34 pro kWh
Ein
vom Bundesamt für Energie veröffentlichte Evaluationsbericht
zur Stromkennzeichnung zeigt, dass im Jahr 2005
- 41%
des gelieferten Stroms wurde mit Kernenergie produziert, wobei
rund ein Drittel dieses Kernenergiestroms aus dem Ausland stammte.
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34% des gelieferten Stroms stammte aus Wasserkraft, wobei dieser
Wasserkraftstrom zu 94% in der Schweiz produziert wurde. Rund
40% des in der Schweiz produzierten Wasserkraftstroms wurden ins
Ausland exportiert.
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21% des gelieferten Stroms stammte aus nicht überprüfbaren
Energieträgern. Das heisst, dass die Herkunft dieses Stroms
aus buchhalterischen Gründen nicht mehr nachvollziehbar ist.
Es darf aber vermutet werden, dass dieser Strom auf internationalen
Börsen eingekauft wurde und mehrheitlich aus fossilen und
nuklearen Quellen stammte.
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2.2% des gelieferten Stroms stammte aus fossilen Energieträgern.
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2.0% des gelieferten Stroms stammte aus Abfällen.
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Weniger als 0.5% des gelieferten Stroms stammte aus neuen erneuerbaren
Energiequellen (Sonne, Wind und Biomasse).
(aus
http://www.bfe.admin.ch/energie/00588/00589/00644/index.html?lang=de&msg-id=16105)
Das
Bundesamt für Energie (BFE) rechnet bis zum Jahr 2050 mit einem
jährlichen Anstieg von 0,5% bis 2%. Für den steigenden
Stromverbrauch gibt es verschiedene Gründe:
- Die
Wohnbevölkerung der Schweiz wächst.
Die Anzahl elektrischer Geräte im Alltag nimmt zu.
Die Bedarf an Wohnfläche pro Person steigt.
Die Wirtschaft wächst.
Massnahmen zur CO2-Reduktion erhöhen den Strombedarf –
z. B. durch den Ausbau des öffentlichen Verkehrs oder den
Einsatz von Wärmepumpen.
(aus
https://kernenergie.bkw-fmb.ch/stromversorgung/unser-stromverbrauch-waechst.html)
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